Auf die aktuelle Situation der Friseurhandwerks einzugehen, ist Landtagskandidatin Dr. Rahsan Dogan. Nach Gesprächen mit der Friseurinnung während ihres Besuchs der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe hatte sie Gelegenheit zum Gespräch mit dem Weltmeister der Friseure. Dominik Buchfink ist erleichtert, dass Friseure ab dem 1. März wieder öffnen können. Nachvollziehbar weist er darauf hin, wie hart seine Branche aktuell von der Krise betroffen ist. Dr. Rahsan Dogan erklärt, dass sie als Juristin mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eine schrittweise Öffnung von Einzelhandel, Hotellerie, Gastronomie und Friseurgeschäften für geboten hält, natürlich unter Einhaltung von Hygiene- und Schutzauflagen, um das Risiko von Ansteckungen zu minimieren.
Die krisenbetroffenen Branchen brauchen Perspektiven und vor allem Planungssicherheit. Ab sofort kann der Antrag auf Überbrückungshilfe III gestellt werden, um krisenbetroffenen Unternehmen schneller und einfacher zu helfen.
Neben aktuellen Themen ging es bei dem Gespräch auch darum, wie wichtig die Qualifikation als Meister im Handwerk ist. Die CDU hat die Meisterpflicht im Friseurhandwerk durchgesetzt, um in diesem Handwerk eine hohe Qualität zu garantieren. Dies ist wichtig, da mit der Meisterprüfung nicht nur die handwerklichen Fähigkeiten im Friseurhandwerks bescheinigt werden, sondern auch gewisse betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie die Fähigkeit auszubilden. Dominik Buchfink liegt viel an einer hohen Qualität im Friseurhandwerk und an der Meisterpflicht.
Dr. Rahsan Dogan steht zum Handwerk und wird sich im Landtag einsetzen für:
1. Finanzierung der Meisterprämie von Euro 1.500,--
2. Beibehalten der Meisterpflicht
3. Schnellstmöglicher Start der Meistergründungsprämie

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